Ahmed Tageldin, im Werkbrücke-Alltag „Tag“, ist als Kind aus Ägypten nach Deutschland gekommen, hat in München studiert und gearbeitet. Werkbrücke entstand aus einem konkreten Anlass: Sein Schwager führt eine Tischlerei in Süddeutschland und kämpft seit Jahren mit unbesetzten Stellen. Werkbrücke ist die Antwort, die hunderttausend ähnlichen Mittelstandsbetrieben fehlt.
Fachlicher Bogen: BSc und MSc Elektrotechnik an der TU München mit Schwerpunkt Energietechnik, fünf Jahre Oliver Wyman in München, zuletzt als Engagement Manager mit Schwerpunkt Due Diligence in Energie, Consumer und Industrie. Eine Zwischenstation als technischer Co-Founder (Antler München) brachte das Founder-Handwerk. Tag hat selbst am Goethe-Institut als Tutor gearbeitet und kennt den B1-Weg von der anderen Seite.
Operativ heißt das: wer bei Werkbrücke anruft, erreicht Tag direkt, auf Deutsch, Englisch oder Arabisch. Zwischen Ihrem Anruf und dem Geschäftsführer steht niemand. Mit Kairo wird im selben Gespräch auf Arabisch abgestimmt, mit Ihrer Werkstatt auf Deutsch.





